Die Generation 50plus ist auf dem Vormarsch.
Die Deutschen werden immer älter. Angesichts dieser Entwicklung wundert es nicht, dass gerade die „best agers“ ins Zentrum des Interesses der Wirtschaft geraten. Schließlich stellt die Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen inzwischen 30% der Bevölkerung dar. Sie sind aber nicht nur als Konsument(inn)en interessant, Sie genießen auch wieder mehr Beachtung als qualifizierte Arbeitnehmer/-innen.
Die Erfahrung macht’s.
„Alter“ ist relativ. Eine 30-jährige Kunstturnerin ist für die körperlich hohen Anforderungen des Leistungssports schon zu alt. Sie hätte keine Chance gegen die jüngeren Konkurrentinnen. Als Trainerin hingegen wäre sie jung. In Bereichen wie Politik oder Unterhaltung finden wir wiederum viele Persönlichkeiten, die im hohen Alter noch beruflich erfolgreich aktiv sind. Schließlich hat das „Alter“ auch Vorteile.
Ältere Arbeitnehmer/-innen haben im Lauf ihres Berufslebens eine Fülle von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben und verfügen dadurch über ein großes Erfahrungswissen. Ihr Verantwortungsgefühl sowie ihr Qualitätsbewusstsein sind oftmals weiter entwickelt. Offensichtlich wird, dass mit steigendem Lebensalter da Erfahrungswissen und Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz, Disziplin, Souveränität und Zuverlässigkeit zunehmen. Also genau die Werte, die im Arbeitsleben so sehr geschätzt werden.





