Die „best agers“ werden zu den Hoffnungsträgern.
Ohne die über 50-Jährigen geht am Wirtschaftsstandort Deutschland in den nächsten Jahren nichts mehr, attestieren namhafte Experten. Denn die Statistiken zeigen eindeutig, dass sich die zukünftige Unternehmens- und Personalpolitik mit einer geänderten Altersstruktur der Belegschaft auseinander setzen muss. Zusätzlich führt die verlängerte Lebensarbeitszeit dazu, dass die „Position“ reiferer Erwerbstätiger auf dem Arbeitsmarkt zukünftig stärkere Beachtung finden muss.
2020 ist jeder dritte Arbeitnehmer über 50 !
Das Statistische Bundesamt errechnete, dass bereits 2020 mehr als ein Drittel der verfügbaren Arbeitskräfte zwischen 50 und 64 Jahre sein wird. Umso wichtiger wird es sein, dieses Potential effektiv zu nutzen. Heute kursieren aber immer noch Vorbehalte gegenüber erfahrenen Mitarbeiter/-innen bezüglich des körperlichen Leistungsfähigkeit und der Bereitschaft zur Weiterbildung. Dabei zeigen Forschungsergebnisse, dass „best agers“ oftmals sogar bessere Leistungen erzielen.
Pro Aging...
- „best agers“ verfügen über Erfahrungswissen
- „best agers“ können ihre Grenzen besser einschätzen und machen daher weniger Fehler
- „best agers“ haben ein höheres Qualitätsbewusstsein und sind zuverlässiger
- „best agers“ verfügen über Sozialkompetenz
- „best agers“ haben praktisches Urteilsvermögen
- „best agers“ verfügen über Arbeitsmoral und -disziplin
- „best agers“ sind loyal und identifizieren sich stärker dem Unternehmen gegenüber
- „best agers“ verfügen über Verantwortungsbewusstsein





